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Die Pflanzenwelt im Ostseeraum
Die Hagebutte
Die Hagebutten Anfang Juli.
Die typischen roten Früchte sind, wie rechts im Bild zu sehen, im Juli leider noch grün.
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Hagebuttenstrauch im Juli
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Der Sanddorn
Überall entlang der Ostseeküste leuchten im Herbst in strahlendem Orange die Sanddornbeeren.

Sanddorn Ende August mit Früchten
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Die "Zitronen des Nordens" wie sie auch genannt werden, haben einen sehr hohen Vitamin
C-Gehalt. Die enthaltenen Vitamine und Carotine wirken infektionshemmend, stärkend
und kreislaufanregend.
Entsprechend breit ist auch die Palette der Sanddornprodukte die es hier zu kaufen
gibt. Zu den schmackhaften Produkten zählen die vielen Nektars, Marmeladen und Gelees.
Gesundheitsfördernd wirken Sanddorn Salben, Cremes und Duschbäder. Das Öl der Samen
fördert die Wundheilung und wird daher z.B. bei Sonnenbrand äußerlich eingesetzt.
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Der Sanddorn wird typisch bis 3 m groß und trägt im Herbst zahlreiche eiförmige
gelblich orangene Früchte. Dieses stachelige Gewächs gedeiht gut auf kalkhaltigen
Sand- oder Kiesböden, weshalb er auch oft direkt am Küstenstreifen der Ostsee zu
finden ist.
Besonders interessant ist auch die Tatsache, dass es weibliche und männliche Pflanzen
gibt. In der Blütezeit, von März bis Mai, kann man das Geschlecht der Pflanzen an
der Blüte erkennen. |

Sanddorn im Juli
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Sanddorn im Januar
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Im Januar dient der Sanddorn den Vögeln als Nahrungsquelle.
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Die Algen in der Ostsee

Darmtang in der Ostsee
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Die meisten Algen an der Ostseeküste sind völlig harmlos und schön anzusehen.
Im Bild habe ich den Darmtang festgehalten. Er heftet sich an alle harten Gegenstände
wie Steine, Muscheln oder Schneckenhäuser und bildet dort grüne Büschel von fädigen
Algen. Die Fäden haben meist durchgängige, darmartige Hohlräume. Beim näheren Hinsehen
sind sie sehr vielgestaltig: schlauch- oder bandförmig, fädig oder verzweigt. Trotz
dieser Vielgestaltigkeit gehören alle Formen zur Gattung des Darmtangs.
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